Konflikte zwischen China und den USA

Konflikte zwischen China und den USA

02.06.2018 09:00

Von Chaoting Cheng

1. Sino-amerikanische Beziehungen – von 1949 bis heute
2. Chinas Großstrategie: Das Narrativ einer nationalen Renaissance
3. Die Evolution der Taiwanpolitik der USA
4. Die Territorialkonflikte im Südchinesischen Meer
5. Der Aufstieg Chinas als geopolitische Herausforderung
6. Zukunftsperspektiven sino-amerikanischer Rivalität


Sino-amerikanische Beziehungen – von 1949 bis heute

1949 bis 1972
Die Volksrepublik China wurde 1949 gegründet. Die USA erkannten zunächst sie nicht an. Die beiden Länder befanden sich in einer langen Zeit in der Feindseligkeit. Während des Koreakrieges kämpften China und die USA gegeneinander. Während des Vietnamkriegs unterstützte China die Kommunistische Partei Vietnams bei ihren Kämpfen gegen die USA. 1962 brach der ideologische Konflikt zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China aus, danach setzte ein allmähliches Umdenken in der amerikanischen Politik ein. Eine entscheidende Wende kam unter Präsident Richard Nixon. 1972 besuchte Nixon als der erste amerikanische Präsident die Volksrepublik China. Ein Jahr vor dem Besuch wurde die Volksrepublik China von UN als alleinige legitime Vertreterin Chinas anerkannt.

1972-1989
Ab 1978 begann unter Deng Xiaoping die Phase der Reform- und Öffnungspolitik in China. Damit intensivierten sich auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China. Im politischen Bereich behielt die Kommunistische Partei China die Macht fest in ihrer Hand, wie das Tian’anmen-Vorfall am 4. Juni 1989 zeigte.

1989-2001
Nach dem Tian’anmen-Vorfall verschlechterten sich die Beziehungen zwischen China und den USA dramatisch und fielen zu den schlimmsten seit den 1960er Jahren. China warf den USA „eine Verschwörung zur Untergrabung des chinesischen Sozialismus" vor. Allerdings suchte China weiterhin ausländische Geschäfte und Investitionen.

1996 führte China vor Taiwans Präsidentschaftswahl Militärübungen in der Taiwanstraße durch und löste damit die dritte Taiwan-Straße-Krise aus. Die USA entsandten zwei Flugzeugträger-Kampfgruppen in die Region. Aber in der Folge verringerten sich die Spannungen in der Taiwanstraße und die Beziehungen zwischen den USA und China verbesserten sich. Chinas Machthaber Jiang Zemin besuchte die USA im Herbst 1997. Präsident Clinton besuchte China im Juni 1998. Allerdings wurden die Beziehungen durch die Bombardierung der chinesischen Botschaft in Belgrad im Mai 1999 durch die USA vorübergehend beschädigt.

2001-2011
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 verbesserten sich die sino-amerikanischen Beziehungen. China bot starke Unterstützung für den Krieg gegen den Terror.
Während die USA mit Irakkrieg und Afghanistankrieg beschäftigt waren, entwickelte sich die chinesische Wirtschaft rasant. Der nationale Wohlstand Chinas nahm schnell zu, im Jahr 2010 überholte China Japan und wurde zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt.

2011-2016
Der Aufstieg Chinas stellte eine große geopolitische Herausforderung für die USA. Deshalb hat Obama den Schwerpunkt amerikanischer Außen- und Sicherheitspolitik in den asiatisch-pazifischen Raum verlagert. Die Richtungsentscheidung der „Asia-Pacific Rebalance“ legte er im November 2011 dar. Diese neue Strategie ist klar auf China ausgerichtet. Aus der Sicht Chinas zielt die „Asia-Pacific Rebalance“ der USA darauf, China einzudämmen.

2016-heute
2016 wurde Donald Trump zum neuen US-Präsidenten gewählt. Trump hatte im Wahlkampf wiederholt Chinas Wirtschaftspolitik kritisiert, die er als einseitig chinesische Interessen bevorzugend bezeichnete.

Am 18.12.2017 stellte Trump seine neue nationale Sicherheitsstrategie vor. Nach der Strategie sollen die USA den großen Rivale China im Wettstreit um die Führungsrolle in der Welt übertrumpfen - militärisch, politisch und wirtschaftlich.
In jüngster Zeit verschärft Trump den Handelsstreit mit China. Der US-Präsident droht mit riesigem Strafzoll gegen China.


Chinas Großstrategie: Das Narrativ einer nationalen Renaissance

Der „chinesische Traum“ von Partei- und Staatschef Xi Jinping ist das Narrativ einer großen Renaissance der chinesischen Nation. Nie wieder soll China erniedrigt werden, vielmehr soll es wieder zu alter Größe aufsteigen.

Der Aufstieg Chinas begründet den größten geopolitischen Wandel seit dem Aufstieg der USA im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. China betont in seiner Sicherheitsstrategie stets seine friedlichen, nichthegemonialen Absichten. Selbst der Begriff des „Aufstiegs“ klang zu bedrohlich und wurde durch den „friedlichen Entwicklungsweg“ ersetzt.

Aber unter Präsident Xi soll die günstige Gelegenheit genutzt werden, indem China nicht mehr zurückhaltend, sondern „aktivistisch“ Außenpolitik betreibt. Xi ist dabei auch bereit, kalkulierte Risiken einzugehen, und spricht erstmals explizit von einer Großstrategie, die mittels einer spezifisch chinesischen Großmachtdiplomatie auch einen neuen Typ der Beziehungen mit den USA schaffen soll.

Der asiatisch-pazifische Raum ist wichtig für Washington, um die hegemoniale Stabilität im Raum und damit die Supermachtrolle zu bewahren. Für China ist die Kontrolle der eigenen maritimen Peripherie überlebenswichtig. Aber nun gilt für die USA und China, dass keiner der beiden Rivalen uneingeschränkt die Seewege in diesem Raum kontrollieren kann, ohne einen Konflikt zu riskieren.

Die Evolution der Taiwanpolitik der USA

Ende 1949 wollten die USA nicht sofort die Volksrepublik China anerkennen, aber sie wollten Taiwan auch keinesfalls ermutigen, sich von China abzuspalten. Die USA versuchten, die sowjetische Kontrolle über China zu verhindern und eine chinesisch-sowjetische Spaltung zu ermöglichen. Deshalb wollten sie nichts tun, was das chinesische Volk dazu bringen könnte, sich auf die Seite Russlands zu schlagen, die USA waren sogar bereit, der kommunistischen Partei Chinas Taiwan zu überlassen.

Aber im Februar 1950 wurde der chinesisch-sowjetische Vertrag über Freundschaft, Bündnis und gegenseitigen Beistand unterzeichnet. Diese Unterzeichnung zerstörte die Hoffnungen der USA, sodass sie Taiwan wieder benutzen wollten, um China einzudämmen.

Am 25.06.1950 brach der Koreakrieg aus und der US-Präsident Truman befahl der Siebten Flotte, den Angriff des Festlandchinas auf Taiwan zu stoppen. Noch wichtiger ist, dass Truman erklärte, dass der Status von Taiwan nicht entschieden sei.

Wegen der beispiellosen Niederlage in Korea nahm die Feindseligkeit der USA gegenüber Festlandchina stark zu. Die USA erkannten, dass das Bündnis zwischen der Sowjetunion und China sehr fest war und China zu einer großen Bedrohung geworden war. Deswegen wurde die Werte Taiwans als Basis gegen die kommunistische Partei Chinas stark konsolidiert.

Um Chinas Kontrolle über Taiwan zu vermeiden, unterstützen die USA obwohl nicht offiziell, aber tatsächlich die Unabhängigkeitsbewegung Taiwans.

1969 brach eine Schlacht um eine Grenzinsel zwischen der Sowjetunion und China aus und die USA sahen die lang erwartete chinesisch-sowjetische Spaltung. Aus diesem Grund wollten die USA China benutzen, den Vietnam-Krieg zu beenden und die Sowjetunion einzudämmen. Für die USA war der strategische Wert Taiwans natürlich viel geringer geworden.
1971 taute die Beziehung zwischen den USA und China auf. Im Oktober 1971 wurde die VR China als neue Atommacht in der UNO und im UN-Sicherheitsrat aufgenommen. Gleichzeitig wurde Taiwan ausgeschlossen. Im Februar 1972 traf Mao Zedong mit Richard Nixon zusammen.

1979 wurden die offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und der Volksrepublik China etabliert und China begann, die Reform- und Öffnungspolitik durchzuführen. In den achtziger Jahren waren die Beziehungen zwischen beiden Ländern ziemlich gut.

Aber seit 1990 waren die kommunistischen Regime in Osteuropa und der Sowjetunion nacheinander zusammengebrochen. Infolgedessen war China ein wichtiger Gegner der USA geworden, daher wollten die USA erneut Taiwan benutzen, um China einzudämmen.

Deshalb wurden die Befürworter der Unabhängigkeit Taiwans erheblich ermutigt, sodass die Konfrontation mit Festlandchina eskalierte. 1996 brach schließlich eine heftige Krise aus. Durch groß angelegte Manöver sowie Raketenübungen in der Straße von Taiwan zeigte Festlandchina den USA, Taiwan und der internationalen Gemeinschaft seine Entschlossenheit, selbst gegen die USA zu kämpfen, um die Unabhängigkeit Taiwans zu vermeiden. Angesichts der Tatsache, dass sich Chinas Integration in das globale kapitalistische System schon beschleunigt hatte, entschieden sich die USA, die Kontakte mit China zu verstärken, anstatt China einzudämmen. Daher nahm die strategische Wichtigkeit Taiwans in der US-Politik wieder ab.

Von 2001 bis Ende 2016, während der Amtszeit von Präsident Bush und Präsident Obama, hatten China und die USA im Grunde keine ernsthaften Konflikte über die Taiwan-Frage.
2008 wurde der Kuomintang-Politiker Ma Ying-jeou zum Präsidenten der Republik China gewählt. Seitdem haben sich Peking und Taipei politisch und wirtschaftlich angenähert.

Aber seit 2016 amtierte Tsai Ing-wen von der chinakritischen Fortschrittspartei DPP als Präsidentin. Infolgedessen ist der Konflikt zwischen den USA und China über die Taiwan-Frage heftiger geworden. Nach seiner Wahl telefonierte Trump mit Tsai Ing-wen und bezeichnete sie anschließend in einer Twitter-Meldung als „Präsidentin von Taiwan“. Diese Handlungen führten zu scharfen Protesten in China. China bekräftigte erneut seinen Ein-China-Standpunkt.

China hat mehrmals betont, dass Taiwan sein Kerninteresse sei. Eine Unabhängigkeitserklärung Taiwans wäre für die Legitimität der Führung in Peking äußerst bedrohlich, denn sie würde die Souveränität, territoriale Integrität und nationale Einheit der Volksrepublik China gefährden.

Die Territorialkonflikte im Südchinesischen Meer

Für Asien ist das Südchinesische Meer ähnlich bedeutend wie das Mittelmeer für Europa. Im 21. Jahrhundert bildet das Südchinesische Meer den Hauptverkehrsweg für die prosperierenden ostasiatischen Länder. Wer dieses Meer beherrscht, kontrolliert einen entscheidenden Teil der Weltwirtschaft.

Durch die Straße von Malakka werden mehr als ein Drittel des global verfügbaren Rohöls und über die Hälfte des Erdgases zu der ostasiatischen Wachstumsregion – China, Südkorea und Japan, transportiert. Aber das Meer ist auch selbst reich an natürlichen Rohstoffen.

Die herausragende Bedeutung als Seeweg und Ressourcenspeicher macht das Südchinesische Meer und seine zwei größten Inselgruppen – Paracel im Norden und Spratly im Süden – zum Objekt regionaler Gebietsansprüche von China und Taiwan, den Philippinen, Malaysia, Brunei und Vietnam sowie Indonesien. Die Zugehörigkeit vieler Inseln ist zwischen den Anrainerstaaten umstritten. Im Jahr 2009 legte China bei UN eine Landkarte mit der sogenannten „Neun-Striche-Linie“ vor und wollte damit historische Ansprüche auf weite Teile des südchinesischen Meeres begründen.

Die USA haben weder die Ansprüche Chinas noch die der anderern Staaten anerkannt. Washington wollte weiterhin keine Position zu konkurrierenden Gebietsansprüchen einnehmen. Jedoch wollen die USA durch die sogenannte „Freedom of Navigation“-Operation (FONOP) demonstrieren, dass die USA nicht bereit sind, ihre Navigationsfreiheit einzuschränken. Deshalb haben die USA mehrfach ihre Marineeinheiten in die Gewässer entsandt, was wiederum zu chinesischen Protesten führte.

Würden die USA auf militärische Aktionen dort verzichten, könnten sie ihre Rolle als Hüter der Meere kaum mehr bewahren. Damit geriete auch ihre Weltmachtrolle in Gefahr.

Der Aufstieg Chinas als geopolitische Herausforderung

Das Management des wirtschaftlichen und militärischen Aufstiegs von China ist die große geopolitische Herausforderung für die USA. Chinas Fähigkeiten und deren weitere Entwicklung müssen eingeschätzt werden. Die Intentionen Pekings müssen auch identifiziert und bewertet werden. Wie werden sich diese Intentionen mit wachesenden Fähigkeiten verändern? Wird China im Zuge seines Aufstiegs zu einer revisionistischen Macht?

Aus realistischer Sicht streben Staaten grundsätzlich nach Maximierung ihrer Macht und nach Dominanz, dann ist der sino-amerikanische Hegemonialkonflikt in Asien unvermeidlich: China wird versuchen, die USA demnach aus Asien zu vertreiben.

Aus liberaler Sicht gilt sino-amerikanische Kooperation als möglich. Dann wäre auch kein Gewaltkonflikt mit den USA zu erwarten, wenn China in internationale Regelwerke eingebunden wird. Das heißt, die liberalen Ansätze setzten Chinas Befolgung der von der westlichen Staatenwelt festgelegten Normen und Regelwerke voraus.

Selbst wenn China dazu bereit wäre, könnte der notwendige Systemwandel die Alleinherrschaft der Kommunistischen Partei beenden. Angesichts der aktuellen Lage in China ist diese Wahrscheinlichkeit sehr gering.

Zukunftsperspektiven sino-amerikanischer Rivalität - 1
America vs. Russia and China: Welcome to Cold War II
Michael Lind


Relations between the United States and China have become increasingly conflictual, in the military, diplomatic and economic realms alike. The cold peace of the 1990s and 2000s is over. Cold War II is here.

THE SECOND Cold War is a rematch among the same teams that opposed each other for most of the First Cold War. On the one side are the United States and its East Asian and European allies, including new NATO allies in central and eastern Europe and the Baltic. On the other side are Russia and China and their allies and clients.

In East Asia the United States maintained its Cold War alliances with Japan, South Korea and Taiwan, continuing an unstated policy of containing China as well as post-Soviet Russia. In response to the rise of Chinese military power and assertiveness, the United States has also taken part in the Quadrilateral Security Dialogue (Quad) along with Japan, India and Australia. The Quad is widely viewed as a de facto anti-Chinese alliance, part of what the Obama administration called the U.S. “pivot to Asia” in response to growing Chinese power.

At the same time, Russia has allied itself loosely with China. The two great Eurasian powers, with other countries, have formed their own Eurasian alliance, the Shanghai Cooperation Organization (SCO).

IN COLD War II, rival trade blocs complement rival military alliances. Contrary to a widespread misconception, the United States began taking a harder line toward China before the election of Donald Trump, during the Obama administration. For example, Obama backed twenty-three trade-enforcement challenges at the World Trade Organization (WTO)—fourteen of them targeted at China.

The preference of Trump and his advisors for bilateral agreements shares the same objective as Obama’s more multilateral approach: stopping further losses of the United States’ domestic and global market share to state-backed Chinese firms.

As part of its economic strategy toward China, the Trump administration is resisting the classification of China as a “market economy” instead of a “non-market economy,” a helpful status which China claims as its right under the terms of its accession to the WTO in 2001. Alarmed by China’s “Made in China 2025” blueprint for acquiring foreign technologies for the benefit of Chinese, both Republicans and Democrats in Congress are considering expanding the supervision of Chinese investments by the Committee on Foreign Investments in the United States, which reviews the national security
implications of mergers and acquisitions involving foreign actors.
Economic sanctions are another instrument of great-power rivalry in the era of Cold War II.

There is also a rivalry in the economic sphere between liberal capitalism, which is alleged to support a “rules based
liberal global order,” and nefarious state capitalism or economic nationalism of various kinds. A new “Beijing consensus” of authoritarian state capitalism is supposed to menace political and economic liberty simultaneously.

Zukunftsperspektiven sino-amerikanischer Rivalität - 2

Würde die Konfrontation zwischen den USA und China unweigerlich zu einer Eskalation und sogar zu einem bewaffneten Konflikt in dem asiatisch-pazifischen Raum führen? Das Risiko eines militärischen Konflikts bleibt zwar bestehen, darf aber nicht überbewertet werden. Sowohl die USA als auch China sind strategisch ausgereifte Mächte, die einen Krieg niemals rücksichtslos starten würden, weil die bewaffneten Konflikte zwischen den beiden Mächte fatale Folgen haben könnten. Wenn China einen demütigenden Rückschlag erleidet, würde nicht nur sein Aufstieg plötzlich beendet werden, sondern auch könnten seine innere Stabilität und Regimesicherheit gefährdet werden. Wenn das US-Militär verliert und sein Flugzeugträger von der VBA versenkt wird, würden die USA nicht mehr der Garant der internationalen Sicherheitsordnung sein. Ihre Verbündete würden auf die Schutzmacht der USA nicht mehr vertrauen und die Einflüsse der USA würden aus Ostasien und dem westlichen Pazifik vertrieben werden. Daher müssten sich die beiden Länder zurückhaltend verhalten, wenn es zu einer Konflikteskalation kommen könnte.

Wie lässt sich über den künftigen Kurs beider Länder das Ausmaß der Rivalität begrenzen, um Stabilität im asiatisch-pazifischen Raum zu erhalten?

Vertrauensbildung, Krisenmanagement und Konfliktprävention

Der sino-amerikanische Dialog ist wichtig, um ein gemeinsames Verständnis von Abschreckung, Krisenmanagement und Konfliktprävention zu entwickeln.
Die Präsidenten Obama und Xi haben auf dem Gipfeltreffen im September 2015 vereinbart, zusätzliche Kommunikationskanäle zu etablieren, um die Risiken falscher Einschätzungen zu verringern.

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  • Erstellt von topofworld In der Kategorie Politik政治 am 02.06.2018 09:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet最后编辑: 01.11.2018 10:07
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